Als ich den Weg zu dir fand

Ein Weg.
Ein schwieriger Weg mit vielen Hindernissen.
Die Realität.

Ein Weg.
Ein gerader Weg ohne Hindernisse.
Eine Utopie.

Ich versuchte den Weg alleine zu gehen,
und ich schaffte es nicht.
Ich scheiterte – an mir, an meine Mitmenschen,
an den Hindernissen des Lebens.
Ich stand am Abgrund.
Mir fehlte ein Fundament.
DU!

Als ich den Weg zu dir fand,
verschwand der Abgrund.
Ich schöpfte Hoffnung.
Ich war nicht mehr allein.

Berge wurden zu Hügeln.
Sie waren kein Hindernis mehr.
Im Glauben konnte ich sie überwinden.
Mein Glaube ist stark.

Flüsse wurden überwunden.
Ich baute Brücken-
Brücken zu meinen Mitmenschen.
Gemeinsam können wir viele erreichen.
Mein Glaube stiftet Gemeinschaft.

Hindernisse werden umgangen oder übersprungen.
Mit dir wirft mich nichts mehr so leicht aus der Bahn.
Mein Glaube gibt Halt.

Gib uns allen die Kraft, diesen Glauben zu leben.
Lass ihn Teil unseres Lebens sein.
Lass unser Handeln durch unseren Glauben stark werden.
Lass uns die Nächstenliebe leben
und für unsere Mitmenschen da sein.

Leicht modifizierte Version meines Textes aus dem Buch: Pray Today. Das Jugendgebetbuch, hrsg. v. M. C. Leitschuh u. K. Vellguth, Kevelaer 2016, anlässlich des Weltjugendtages 2016 in Krakau.

 

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